cleaning the window

Heute wurde mir gesagt ich hätte diesen Monat 8,5 Minus-Stunden und ich kann dafür einen Tag Urlaub abgeben – da ich diesen Monat ja sowieso nicht auf 0 komme – war mir sowas von egal. Ich musste irgendwie ein betroffenen Gesicht machen damit das nicht zu sehr nach “macht doch was ihr wollt, ohne mich” ausschaut.
Und heute war eine Team-Besprechung – ohne mich! Oho!
Da hat wohl jemand was gemerkt…
Könnte daran liegen das ich heute 1,75 Stunden zu spät war – schonwieder – wenn wunderts – ach Salami…

In den letzten Tagen sagt auch der Chef jeden Tag “Zeigen sie den Azubis die laufenden Projekte und Stammkunden Projekte” – oho, warum wohl? – “Damit die Sie entlasten können! – ja klar, my Ass!

Das neue Projekt der Besprechung ist – ratet mal.
Ein Kundenbindung, Marketing und Direktwerbung (Spam) Online-Tool für Gastronomie.
In der Besprechung wurde übrigens noch der “Virtuelle-Server mit ISDN Karte” erfunden! Gott, der Typ hat so kein Plan von IT.

Einen Teil des heutigen Arbeitseinsatz habe ich damit verbracht alle Files / Bookmarks / Feeds die nicht zur Arbeit gehören vom PC zu löschen – man weis ja nie…

Zum Schluss noch ein schönes Video (zwar Werbung, aber gut gemacht):



One Response to “cleaning the window”

  1. root Says:

    Du solltest nicht nur die Arbeitsfernen bookmarks löschen, sondern wirklich *alle*. Damit nimmst du nicht nur das Wissen über die Projekte mit ins Grab ^W^Waus der Firma, sondern auch die Möglichkeit, es wiederzufinden :-)

    Auch gespeicherte Kennwörter des Browsers können für Unmut sorgen, wenn sie nur dort und für wichtige Dienstleister (wie SSL-Zertifikate, SQL-Datenbanken oder ähnliches) gespeichert sind.

    Aus erfahrung weiß ich, dass genau *jetzt* der passendste Moment ist, eine Gehaltserhöhung zu fordern. Falls er dem nicht zustimmt, fordere Homeoffice 2mal die Woche. :-)

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