Freudscher Versprecher

Ich bin ja gerade dabei meine Arbeit umzustrukturieren.
Weil ich letzte Woche krank war floatet es hier wieder left und right..
In der Woche hat der Chef wohl meinen Azubi wieder zur Sau gemacht.
Mit so Dingen wie:

  • So werden Sie hier nicht alt!
  • Das haben Sie falsch verstanden!
  • So ist Usability!

(Ja, das Usability-Ding ist immer noch nicht vorbei…)

Heute ist der Chef rein gekommen und hat mir total aufgeregt ein CMS gezeigt.
Er: “Schauen Sie sich das mal an!”
Ich: “Ok”
Er: “Das ist ein CMS – ist total super. Da wird mit der Navigation auch gleich die Seite angelegt!”
Ähm… wie in jedem anderem CMS auch… (abgesehen von unserem)
Er: “Und wenn man eine Seite umbenennt dann muss man nicht alle Links auf die Seite ändern!”
Woha, Permalink und Datenbank – voll das neue Tendy Feature!
Da musste ich mir echt das Lachen verkneifen..
Er: “Das hatten wir mit unserem neuen CMS genau so auch vor… ähm… haben wir vor!”
Alles klar… scheinbar hat er mitbekommen wo die <OL> hinzählt.
Ein klasischer Freudscher Versprecher würde ich mal sagen.

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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken.

Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da einige von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Menschen schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__95a.html